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Hund ohne Ahnentafel, Pedigree, Papiere = Mischling

Info über die Nordischen Rassen

Re: Lautäusserungen - das Bellen der Hunde

Beitragvon grüne » Mo 13. Jul 2015, 13:10

Eingreifen ist für mich, einen Hinweis zu platzieren das es zu OT wird und bitte zum Thema zurück gehen soll
Zensur ist für mich, einen für den Mod scheinbar unpassenden Kommentar zu löschen, der nicht gegen die Nettiquette verstößt also weder rassistisch, beleidgend, diskriminierend oä. ist

Soviel mal zu meinem Senf. Und nein ich positioniere mich nicht irgendwo, ich mag nur viele, verschiedene freie Meinungen, auch wenn diese mal vom Thema wegführen...was bei manchen jetzt auch nicht so selten vorkommen soll. :istjagut: :hi:



und weil wir gerade dabei sind

der Eingangspost bedeutet für mich übersetzt: - Nordische neigen nicht zum bellen, Mischlinge oder andere Rassen schon eher
--> Habt ihr Tipps gegen Beller?
der Eingangspost bedeutet für mich nicht: Grundsatzdiskussion über Reinrassigkeit, denn was ich so festgestellt habe ist dem Nordischen, mit verlaub schei*egal ob er Papiere hat, er bellt deswegen nicht mehr


und um weiter am Thema anzuknüpfen:

Leider kann ich recht wenig mit Anti-Bell Tipps dienen, da ich selbst zwar Mischlinge, sowie Rassehunde hatte aber keinen Beller!
Aber die Leitfrage bei solcher Problematik ist wohl: Was ist der Auslöser?
Kalle zum Beispiel ist ein typsicher Terrier..dh er schaukelt sich schnell hoch und ist mit so mancher Situation überfordert---> er baut seinen Stress mit Bellen ab. Wie könnte man also das Problem in diesem Fall angehen? Indem man mit ihm Stresssituationen angeht und diese immer weiter steigert, sofern er in der vorhergehenden ruhig war. Wie genau sich das gestaltet kommt natürlich wieder auf die Situation an.

Andere Bellarten können ja auch sein: Aufregung, Verbellen, Aufmerksamkeit, etc...
Eine genauere Analyse der Situation und des Hundes sollten einfach vorweg gehen :okay:
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Re: Hund ohne Ahnentafel, Pedigree, Papiere = Mischling

Beitragvon mischka » Mi 5. Aug 2015, 17:39

ich quäle mich dann nochmals an dieses thema ran.
zum einen, habe ich das war mr.t schreibt nicht gesagt:
Ein Rassehund ist Deiner Meinung nach nur ein Rassehund, wenn seine Vorfahren auch einen FCI/DCNH-Nachweis haben ?!

es ging um die aussage *reinrassiger nordischer hund* :istjagut:
zum anderen @grüne, entscheide ich schon selbst als moderator was ich stehen lasse und was nicht. und wenn ein beitrag gezielt gegen mich geht, dann darf ich das auch als dieses auslegen.

da ja im eingangspost genau diese falsche aussage getroffen wurde, hat es weniger mit einer grundsatzdiskussion zu tun. es war eine feststellung, auf die der themenersteller auch eingegangen ist:
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du könntest also deinen beitag bis auf die letzten 3 absätze einkürzen :top:
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Re: Hund ohne Ahnentafel, Pedigree, Papiere = Mischling

Beitragvon Klex01 » Mi 5. Aug 2015, 18:43

mr.T hat geschrieben:Du hast nicht editiert, Du hast meinen kompletten Beitrag gelöscht !
Mein Beitrag war zu dem was Du hier aus dem I-Net postest genau passend !

Ein Rassehund ist Deiner Meinung nach nur ein Rassehund, wenn seine Vorfahren auch einen FCI/DCNH-Nachweis haben ?!
Demzufolge hätte Klex niemals züchten dürfen !
Demzufolge ist Cimbal vom Napoleonstein kein reinrassiger Hund, ein Mischling !
Arctos hat einen Mischling als Sibirian Husky verkauft, obwohl ein Pedigree bekannt ist ?!

:kopfkratz:


Da muß ich dir widersprechen, ich War Mitglied im DCNH und unsere Hunde haben FCI Papiere.
Wir haben angefangen mit zwei Hündinen und einem
Rüden aus Tschechien. All so mit FCI Papiere.
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Re: Hund ohne Ahnentafel, Pedigree, Papiere = Mischling

Beitragvon mr.T » Mi 5. Aug 2015, 20:07

mischka hat geschrieben:aha, dann also nicht wie in der rassebeschreibung ausgeführt ....
  

ob man es nun fci oder dcnh nennt, kommt auf das gleiche raus. in dem zusammenhang ist jeder hund, der keine ahnentafel incl. pedigree und papiere hat ein mischling. dabei spielt es eher eine untergeordnete rolle, ob die elternteile nun z.b. husky + husky sind. bei unpapierten hunden kann die elternfolge ja nicht zurückverfolgt werden (sagt der fci oder dcnh). kann man also bei unseren hunden hier nicht von reinrassigen schlittenhunden reden .... :grien: .... was bedeutet, die dürfen auch mal bellen :kicher:


Ach Mischka :istjagut: , ist das nicht Deine Aussage ?

@Klex, ich habe das nicht behauptet, dies ist nur die Schlußfolgerung aus Mischka´s Argumentation.
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Re: Hund ohne Ahnentafel, Pedigree, Papiere = Mischling

Beitragvon mr.T » Mi 5. Aug 2015, 20:12

mischka hat geschrieben:ich quäle mich dann nochmals an dieses thema ran.
...
zum anderen @grüne, entscheide ich schon selbst als moderator was ich stehen lasse und was nicht. und wenn ein beitrag gezielt gegen mich geht, dann darf ich das auch als dieses auslegen.


@Mischka, ich habe Dich nicht angegriffen ! Ich habe Deine Aussage hinterfragt. Nicht mehr und nicht weniger !
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Re: Hund ohne Ahnentafel, Pedigree, Papiere = Mischling

Beitragvon Dandie » Fr 21. Aug 2015, 13:10

Lieber Mischka, meinst Du das wenn Du von fci und dcnh sprichst?Dann habe ich dafür 2000 € bezahlt und hatte meinen Walddorfschüler oberdrauf. :cool: :istjagut:

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Re: Hund ohne Ahnentafel, Pedigree, Papiere = Mischling

Beitragvon mischka » Sa 22. Aug 2015, 17:47

genau so sieht es aus dandie. ohne das da rechts oben, hast zumindest in deutschland immer nur einen mischling.
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Re: Hund ohne Ahnentafel, Pedigree, Papiere = Mischling

Beitragvon mr.T » Sa 22. Aug 2015, 21:33

Ich war auf der Suche nach der Grundlage, dass (in Deutschland) alle "unpapierten" Hunde Mischlinge sind.
Selbst beim Dachverband der Kynologen (FCI) ist da nichts zu finden !

Präambel 1. :
Kommerzielle Hundehändler und „puppy farmers“ werden als Personen betrachtet, die
sich hauptsächlich mit dem Kauf und Verkauf von Hunden beschäftigen, um damit
wirtschaftlichen Profit zu erzielen, ohne das Befinden des Hundes zu berücksichtigen.
Kommerzielle Hundehändler und „puppy farmers“ dürfen nicht unter dem Patronat (Verantwortung)
eines FCI-Mitgliedes oder Vertragspartners züchten.

Quelle: Internationales Zuchtreglement der FCI

Das sagt aber nicht aus, dass Hunde aus solchen Zuchten nicht der Rassennomenklatur entsprechen.
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Re: Hund ohne Ahnentafel, Pedigree, Papiere = Mischling

Beitragvon Dandie » So 23. Aug 2015, 14:01

Lieber Mischa,um ehrlich zu sein hätte ich a) das nicht gedacht
b)dachte ich immer wenn Husky+Husky oder Dandie und Dandie seinen Spaß hatten sind es immer noch Rassehunde, halt bloß ohne Papiere.Komisch was die Menschen sich da wieder ausgedacht haben. :rauchen:
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Re: Hund ohne Ahnentafel, Pedigree, Papiere = Mischling

Beitragvon mischka » So 23. Aug 2015, 19:01

Ein Rassehund ist ein Hund, der nach den Richtlinien eines kynologischen Dachverbandes, insbesondere dem Rassestandard und dem Abstammungsnachweis über mehrere Generationen von Vorfahren der gleichen Hunderasse gezüchtet wurde.[1]

Rassehunde werden meist in Zuchtverbänden gezüchtet und immer ins Zuchtbuch eingetragen. Die Zugehörigkeit zu einer Rasse wird durch Ahnentafeln des jeweiligen Zuchtverbands, die sogenannten Papiere, dokumentiert. Die Zuchtverbände richten sich bei der Zucht der Hunde nach dem jeweiligen Rassestandard. Die meisten Rassezuchtverbände gehören in Deutschland zum Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH), der seinerseits wieder Mitglied der Fédération Cynologique Internationale (FCI) ist, einer weltweiten Dachorganisation für Hundezucht und Hundesport. Innerhalb der FCI gibt es einheitliche Rassestandards. Dennoch unterscheiden sich verschiedene Verbände, in denen die gleiche Rasse gezüchtet wird, in ihren spezifischen Zuchtzielen. Es gibt teilweise sogar innerhalb der Verbände verschiedene Strömungen mit unterschiedlichen Zielen.

Bei Rassehunden handelt es sich um nachweislich über viele Generationen in Reinzucht gezogene Hunde. Durch die Reinzucht wird eine hohe phänotypische Stabilität der Rasse gewährleistet, so dass die Nachkommen von Rassehunden wiederum (mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit) dem Rassestandard entsprechen. Bei Rassehunden liegen die Gene für viele Merkmale reinerbig vor.

Im Verständnis der Rassezuchtverbände (also insbesondere auch im Verständnis des Regelwerks des VDH und der FCI) sind alle Hunde Mischlinge, die keine Ahnentafel eines anerkannten Zuchtverbands haben. Darunter fallen dann zum Beispiel auch Nachkommen von zwei Elterntieren der gleichen Rasse, wenn diese nicht den Zuchtregeln entsprechend gezüchtet sind oder ausschließende Merkmale haben (z. B. Farbfehler).[2]

Reinrassig wird ein Rassehund genannt, wenn er die wesentlichen Eigenschaften seiner Rasse (Rassemerkmale) trägt und regelmäßig vererbt.


(QUELLE WIKI)

das ist ja die krux in deutschland, das alle ausserhalb vom fci gezüchteten hunde eben dann nur mischlinge sind. damit monopolisiert sich der verein und lässt auch zu z.b. schlittenhunde rennen nur vereinsgezüchtete hunde zu. (abgesehen von dem club, der auch auf nicht-vereinsgezüchtete hunde eine rennlizenz ausstellt.)
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