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Husky im Tierheim - first acquaintance

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Husky im Tierheim - first acquaintance

Beitragvon Siberian19 » Mi 5. Sep 2018, 18:34

Hilfe.. Heute waren wir im Tierheim bei uns. Dort sitzt der einzige Husky (Alaskan), in den umliegenden Städten gibt es keinen (Zufall?). Kenji ist 10 Monate alt und wurde im August wegen Zeitmangel abgegeben. Er war wohl sehr viel allein.
Wir haben uns also heute als Gassigeher angemeldet. Am Freitagvormittag bekommen wir eine Einweisung und dann dürfen wir mit ihm Gassi gehen und ihn kennenlernen und er uns :springen:
Er ist halt so gar nicht erzogen worden vom Vorbesitzer.
Aber wir sind verliebt.. Die Hunde links und rechts von ihm haben die ganze Zeit gekläfft. Als wir durch einen Gang auf die Zwinger zugegangen sind, haben alle völlig durchgedreht. Nur er lag am Zaun und hat uns einfach nur mit seinen blauen Augen fixiert. Als wir bei ihm waren, stand er auf, ich habe die ihm die Hand zum Schnuppern hingehalten und hat sie mir sofort hingebungsvoll abgeschleckt und sich gegen den Zaun gedrückt :herz:
Er hat die ganze Zeit (ungefähr ne halbe Stunde, bis das Tierheim geschlossen hat) mit uns geschmust, uns mit seinen blauen Augen angeschaut. Wenn er gekonnt hätte, wäre er durch den Zaun gekrabbelt. :liebe:
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Warum kann nicht morgen schon Freitag sein :weinen:
Morgen hat das Tierheim zu.
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Re: Wuff in die Runde

Beitragvon Blausternchen » Mi 5. Sep 2018, 21:50

Ich freue mich für Euch und Kenji und wünsche Euch am Freitag viel Spaß. :dhoch:
Ich bin schon gespannt was Du dann zu berichten hast.
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Re: Was machst Du gerade ?

Beitragvon Siberian19 » Fr 7. Sep 2018, 12:25

Wir kommen gerade von unserem ersten Spaziergang mit Kenji. Wir waren unterwegs über Feldwege und auch kurz im Wald :top: Der Kleine hatte viel zu schnüffeln und wir sind auch mal ein Stück mit ihm gelaufen.
Er hat sich ziemlich schnell an uns orientiert, was Tempo und Richtung angeht und auch halbwegs auf uns gehört. Gut, als einmal drei Fasane in einem Feld aufgeflogen sind, hat er sich mal kurzzeitig vergessen :pieps: Husky eben. Ich hatte gut grinsen, da mein Freund am anderen Ende der Leine hing und nicht ich :grien:

Hier haben wir nach ca 1 Std mal eine kleine Pause gemacht. Da ist er dann auch direkt umgefallen :kicher:
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Er ist so ein Lieber. Ein kleiner Rüpel natürlich mit seinen 10 Monaten, aber vom Wesen her ein lieber Kerl. :herz:
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Re: Husky im Tierheim - first acquaintance

Beitragvon Blausternchen » Fr 7. Sep 2018, 18:46

Ich finde es so toll von Euch, dass Ihr Euch erst einmal über Huskies schlau macht bevor Ihr Euch festlegt. :top:
Die Umsetzung der Idee mit dem Gassigänger hat sich ja ganz schnell verwirklicht.
Wenn ich das so lese, da habt Ihr wohl an dem kleinen Rüpel gleich Euer Herz verloren. Ein wirklich hübscher Kerl. :liebe9:
Siberian19 hat geschrieben:Hier haben wir nach ca 1 Std mal eine kleine Pause gemacht. Da ist er dann auch direkt umgefallen :kicher:

Daran erkennt man schon, dass der Junge nicht viel gewöhnt ist. So ein Jungspund macht normal 1 Stunde garnichts aus, da haben sie sich eigentlich gerade mal warmgelaufen.

Meist läuft das erste Kennenlernen prima ab, so wie bei Euch auch. Den Jagdtrieb haben die meisten Huskies ... mehr oder weniger. Sonst ist es ja alles super gewesen.
Kenji ist noch sehr jung, da gibt es meist keine massiven Probleme, die man nicht in den Griff bekommen kann.
Bedenke, dass es nicht immer so toll laufen könnte. Viele Hunde lernt man erst wirklich nach Wochen im neuem Heim kennen. Doch mit viel Geduld und Liebe ist alles machbar. :top:

Wie geht es jetzt weiter ?
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Re: Husky im Tierheim - first acquaintance

Beitragvon Siberian19 » Fr 7. Sep 2018, 21:11

Dankeschön, Blausternchen. Uns ist wichtig, dass ggf dann auch beide Seiten mit der Entscheidung glücklich werden.

Deshalb werden wir jetzt erstmal eine zeitlang regelmäßig mit ihm spazieren gehen, in Gedanken alles noch 100e Male durchspielen, mit unseren Familien sprechen (für evtl Notfälle und generell deren Meinung)..

Theoretisch könnte das schon ganz gut klappen. Mein Freund kann morgens zu Fuß mit ihm zur Arbeit gehen (ca 1 Std), dort kann er bei ihm im Büro bleiben. Mittags habe ich 2-3 Std frei (bis auf einen Tag/Woche). Der Weg von meiner Arbeit zu dem Büro ist nicht weit. Da kann ich problemlos in der Mittagspause hinfahren und 1,5 Std mit Kenji gehen. Sind dort auch direkt in der Natur, Wald, Felder, Seen. Abends kann mein Freund mit ihm zu Fuß wieder nach Hause gehen. Später dann mit Scooter/Fahrrad/Schlitten statt zu Fuß, wenn Kenji entsprechend fit ist.
Blöd ist nur, dass mein Freund von Zeit zu Zeit auch außerhalb des Büros, in anderen Firmen, arbeiten muss. Für den Fall haben wir noch keinen wirklichen Plan :kopfkratz:
Ich bin eben unter der Woche teils in der Arbeit, teils an der Uni - da kann ich ihn wrsl schlecht mitnehmen.. Glaub, meine Prof wär da nicht begeistert. In der Arbeit habe ich noch nicht gefragt, ich arbeite dort erst seit einer Woche..
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Re: Was machst Du gerade ?

Beitragvon Siberian19 » Mi 12. Sep 2018, 21:30

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Ich war mit Kenji heute 2 Std unterwegs am Abend. Jetzt ist er richtig platt. Er ist zum "Probewohnen jetzt bei uns, die zweite Nacht jetzt dann. Letzte Nacht war er ganz ruhig und hat brav auf seiner Decke im Flur geschlafen. Wir haben die Tür zum Schlafzimmer natürlich offen gelassen.

Ich glaube, heute schläft er auch gut :kicher:
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Re: Husky im Tierheim - first acquaintance

Beitragvon winni333 » So 16. Sep 2018, 15:34

Na das geht ja rasant vorwärts bei Euch. Mit dem Probewohnen kannte ich noch nicht. Hab ja selbst bis 2012 in einem Tierheim gearbeitet. da hatte man nach Übernahme des Tieres eine 2-wöchige Rücktrittsfrist, aber nur mit wirklich triftigen Grund. Hängt ja mit versicherungsrechtlichen Dingen zusammen. Aber es freut mich für Euch, vor allem weil es so gut läuft.
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Re: Husky im Tierheim - first acquaintance

Beitragvon Blausternchen » Do 20. Sep 2018, 09:22

Na das ging ja schnell. Ich freue mich, dass das Probewohnen (was eine gute Idee ist) so gut geklappt hat. :top: Am Ende waren alle glücklich. Genauso sollte es auch sein ! :top:
Ich will es Euch nicht vermiesen, man muß bloß immer die Realität sehen ... Probleme zeigen sich immer erst nach Wochen, wenn der Hund sich eingelebt hat.
Kenji ist noch jung und wenn Ihr Glück habt, dann ist er ein ungeschliffener Diamant.

Siberian19 hat geschrieben:Blöd ist nur, dass mein Freund von Zeit zu Zeit auch außerhalb des Büros, in anderen Firmen, arbeiten muss. Für den Fall haben wir noch keinen wirklichen Plan :kopfkratz:
Ich bin eben unter der Woche teils in der Arbeit, teils an der Uni - da kann ich ihn wrsl schlecht mitnehmen.. Glaub, meine Prof wär da nicht begeistert. In der Arbeit habe ich noch nicht gefragt, ich arbeite dort erst seit einer Woche..

Habt Ihr für diese Zeit schon einen Plan ?

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