* WonDerfulYarn Shop
WonDerfulYarn Shop - Kreationen aus Leidenschaft
** Harmony-Dreamer Shop
Harmony-Dreamer Shop - Shirtdesign/Druckdesign
** MyREDBlack Shop
MYREDBlack Shop - Druckdesign
** Alfahosting - Homepage-Baukasten
Alfahosting - Homepage-Baukasten
** Alfahosting - Onlineshops
Alfahosting - Onlineshops
** Alfahosting - Cloud-Server der bessere vServer
Cloud-Server der bessere vServer
*

Herzlich Willkommen Snow Dog Dream Gast




0 Neue Beiträge

Aktuelle Zeit: Do 19. Sep 2019, 01:48

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Geburtstage



Wer ist online?

Insgesamt sind 7 Besucher online: 0 registrierte, 0 unsichtbare und 7 Gäste
Der Besucherrekord liegt bei 60 Besuchern, die am So 28. Okt 2018, 13:37 gleichzeitig online waren.

Mitglieder: 0 Mitglieder

basierend auf den aktiven Besuchern der letzten Minute

Mythen und Wahrheiten über die nordischen Hunde

Was muss ich beachten ?
Fragen, Info`s & Tipp`s

Mythen und Wahrheiten über die nordischen Hunde

Beitragvon Apfelkeks » Mi 21. Aug 2019, 13:25

Erstmal hallo an alle :hialle:

Ich bin noch ziemlich neu hier im Forum aber muss trotzdem schon meinen Senf dazu geben :)
Mein Anliegen ist das selbe wie schon mehrfach andere hier gepostet haben, nämlich die Angst, einem nordischen Hund nicht gerecht werden zu können.
Ich bin 30 Jahre und zusammen mit meinem Mann sind wir gerade im Begriff, uns einen nordischen Lebensgefährten ins Haus holen zu wollen.

Natürlich wurden schon umfangreiche Recherchen betrieben, Bücher gewelzt und Züchter besucht um Informationen und Erfahrungen auszutauschen. Nichtsdestotrotz bleibt in meinem Umfeld die allgemeine Ansicht, nordische Hunde, besonders der Samojede oder Husky, wären nichts für normale Menschen.
"Die brauchen so viel Auslauf, das kann man doch gar nicht leisten. Da hat man ja nurnoch mit dem Hund zutun und keine Freizeit mehr", sind nur einige Aussagen die wir uns anhören müssen.

Nun wäre ich wirklich dankbar wenn erfahrene Hundebesitzer uns nochmal helfen könnten und Ihre Erfahrungen und Meinungen sagen könnten. :okay:

Unsere Situation sieht so aus dass wir bereits zwei Mitbewohner in Form von zwei Main Coons haben. Ich selbst bin Ergotherapeutin und arbeite immer erst ab 10 Uhr und könnte mit dem Hund morgens auf jeden Fall 1 1/2 Stunden raus. Nachmittags um 15 Uhr ist mein Mann wieder da und würde ebenfalls 1 1/2 Stunden raus gehen. Abends dann nochmal mindestens 1 Stunde oder mehr. Es steht auch aus ob der Hund mit auf die Arbeit kann. Das ist jedoch noch offen.Nun haben wir Angst dass es dennoch zu wenig Zeit sein könnte für den Hund. Natürlich ist das nur reine Spaziergehzeit. Wir haben uns auch schon über zughundesport informiert und wollen den auch gerne betreiben bei einem interessierten Hund oder auch andere Sportarten je nach Interesse des Hundes :) joggen gehen mit Hund steht auch schon auf dem Plan und am Wochenende müssen wir mal schauen ob man da in einer Hundegruppe vielleicht was unternehmen könnte, wäre zumindest unser Wunsch. Auch Therapiehundearbeit ist in meinem Beruf ein Thema, aber da kommt es ja letztendlich immer auf das Interesse und den Charakter des Hundes an.

Nun unsere Frage: Meint ihr wir können diesen tollen Hunden genügend Aufmerksamkeit widmen?
Wie sieht euer Hundealltag aus?
Gibt es hier auch Samojeden Besitzer?
Gibt es große Unterschiede der Rassen Samojede und Husky? Ich stelle mir Huskys immer noch ein wenig aktiver vor als Samojeden.

Danke schon im voraus für eure Hilfe!
Apfelkeks
Mitglied
Themenersteller
 
Beiträge: 3
Registriert: Di 20. Aug 2019, 17:32
Wohnort: Hassloch (Rheinland Pfalz)
Rasse: hoffentlich bald ein Samojede oder Husky :)

Re: Mythen und Wahrheiten über die nordischen Hunde

Beitragvon winni333 » Mi 21. Aug 2019, 15:27

Hallo und erst einmmal ein herzliches Willkommen bei uns !

Ich komme gleich zu Deinen Fragen. Deine geschilderte Zeitplanung sollte in der Woche ausreichend Auslauf bieten. Aber bitte beachten, das es gerade für den Husky nicht mit den gelaufenen Kilometern, der geplanten Zeit und den verrichteten Geschäft getan ist. Huskys wollen beschäftigt sein, also in diesen Ausgehrunden auch mal mit Herrchen/Frauchen toben, Neues erlernen, soziale Kontakte erlernen, also andere Hunde und allmählich auch andere Tiere kennenlernen usw. Am Wochende sollten aber ausgiebige Wanderungen eingeplant werden. Das tut im Endeffekt Allen gut. Bleibt die Zeit, in der Hund alleine ist. Bei mir war es so, das Alex auf Grund seines Beschäftigungstriebes mein Zuhause immer umdekoriert hatte, besonders Papier hatte es ihm angetan. Als ich eine verschüchterte, Vertrauen suchende Hündin ins Rudel brachte, war das Geschichte und das Alleinsein für die Dogs eine schöne Phase des Tagesablaufes. Wenn ich jetzt von der Morgenrunde (5 Uhr bis 6 Uhr) zurück komme, Geschirr ab, auf ihr Sofa und tschüß Chefchen.....Das ist dann eben die Zeit für die Beiden.
Du schriebst, daß ihr vorhabt evtl. sportlich den Hund zu fordern. Als Zughund allein bringt es nicht viel, alternativ kann man aber Canicross betreiben ( eben Joggen mit Canicross-Gürtel und Geschirr), den Hund ans Bike gewöhnen usw. Solltet ihr vorhaben später mehrere Hunde zu haben kann auch der Schlittensport ins Auge gefasst werden. Allerdings ist das nichts als "Nebenbei", es fordert dann den Großteil der Freizeit.
Nächste Frage. Ja es gibt bei uns auch Samojedenbesitzer. Vieleicht findet sich da Jemand auf Deine Fragen zu dieser Rasse aus erster Hand einzugehen. Aus meiner Erfahrung, wir waren schon gemischt mit Huskys und Samojeden wandern, sind Samojeden auch ausdauernd, wollen genauso beschäftigt werden, erscheinen mir aber etwas "ruhiger". Aber das kann auch der individuelle Charakter des jeweiligen Hundes sein.
Die Aussage, Huskys sind nicht für Anfänger geeignet ist schlichtweg Unsinn. Huskys sind nur nicht für Leute geeignet, die mal so nebenbei einen hübschen Modehund haben möchten und denken Füttern, Gassigehen und so reicht. Wer so wie Ihr sich schon vorher mit den Bedingungen für eine vernünftige Haltung beschäftigt und sich auch nach der Anschaffung den Problemen stellt und Hilfe und Rat annimmt, kann durchaus der "richtige" Halter für so eine Fellnase sein. Auch als Anfänger.
Also wenn es weitere Fragen gibt, einfach schreiben
Bild
Benutzeravatar
winni333
Mod
 
Beiträge: 287
Registriert: Fr 12. Jan 2018, 14:41
Fellnasen: 3
Rasse: 2 Husky + 1 Rottweiler

Re: Mythen und Wahrheiten über die nordischen Hunde

Beitragvon Apfelkeks » Do 22. Aug 2019, 08:06

Vielen lieben Dank schonmal für deine ausführliche Antwort :)

Das man nicht nur sturr mit dem Hund spazieren gehen soll, sondern auch viel Kopfarbeit und Abwechslung gefragt sind, ist uns bewusst und wir haben uns da auch schon über abwechslungsreiche Spaziergänge informiert. Finde es ohnehin traurig wie oft man Menschen sieht die mit ihrem Hund "spazieren gehen" mit Smartphone in der Hand und am dauerbeschallen :wand:
Canicross möchte ich sehr gerne machen, da ich auch gerne mal joggen gehe, mein Mann ist da nicht so für zu haben aber er möchte den Hund mit dem Rad begleiten oder wir beide sind auch am Dogscooter interessiert.

Wie oft und lange seit ihr am Wochenende denn immer so unterwegs?
Habt ihr den Zughundesport selbständig gelernt oder habt ihr spezielle Kurse belegt?

Gibt es Hundeschule die sich speziell auf nordische rassen spezialisiert haben und wie erkennt man diese?
Apfelkeks
Mitglied
Themenersteller
 
Beiträge: 3
Registriert: Di 20. Aug 2019, 17:32
Wohnort: Hassloch (Rheinland Pfalz)
Rasse: hoffentlich bald ein Samojede oder Husky :)

Re: Mythen und Wahrheiten über die nordischen Hunde

Beitragvon Apfelkeks » Do 22. Aug 2019, 16:33

Mir fallen um so länger ich mich hier durch die Kategorien lese, immer mehr Fragen ein :kicher:

Welche Futtermarken sind gut bei der Welpenfütterung?
Wie lange habt Ihr so Urlaub genommen, als der neue Welpe ins Haus kam?
Und wie lange habt Ihr ihn wenn das Arbeitsleben wieder beginnt alleine gelassen? Habe gehört Welpen können noch nicht so lange allein bleiben auch wenn das seit Beginn geübt wird.
Habt ihr Tipps um Hund und Katze so stressfrei wie möglich in einem Haushalt miteinander einzuleben?
Apfelkeks
Mitglied
Themenersteller
 
Beiträge: 3
Registriert: Di 20. Aug 2019, 17:32
Wohnort: Hassloch (Rheinland Pfalz)
Rasse: hoffentlich bald ein Samojede oder Husky :)

Re: Mythen und Wahrheiten über die nordischen Hunde

Beitragvon mr.T » Sa 31. Aug 2019, 18:15

Ersteinmal Herzlich Willkommen Apfelkeks.
Zu Deinem Eingangsthread: Ob nun erfahrener Halter oder Neuling ... ob Du für einen Nordischen geeignet bist, kann Dir vorher keiner wirklich sagen.
Winnie hat Dir schon den nötigen Rahmen für ein gutes Hund-Halter-Team aufgezeigt, die Umsetzung liegt dann einzig bei Euch. Die Bedenken Deiner Familie und Freunde sind gut gemeint, sicher aus eigenem Empfinden oder aus Kenntnis über Eure Situation geäußert, aber nicht zwingend zutreffend.
Was die Welpenzeit anbelangt war der Welpe bei uns nie allein.
Bild
Schön ist es auf der Welt zu sein ...
I Ain't No Nice Guy
Benutzeravatar
mr.T
Mitglied
 
Beiträge: 2113
Registriert: Fr 19. Aug 2011, 17:40
Wohnort: Sachsen
Fellnasen: 1
Rasse: Sib.Husky


Zurück zu Vor der Anschaffung

Wer ist online?

Mitglieder: 0 Mitglieder


cron